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Tipps für Naturkrause Haare
Wenn die Locken nicht mehr sitzen: Haarwachs zwischen den Fingern verteilen und damit Strähne für Strähne aufzwirbeln. Massieren Sie vorm Kämmen etwas Fettcreme (z.B. Nivea) in die Spitzen, oder nehmen Sie ein spezielles Haarspitzen-Öl. Dann gibt es keinen Spliss.
Wenn naturkrauses Haar wieder glatt werden soll
kann man spezielle Haarglätter wie z.B. Frizz Ease
benutzen. Eine weitere Methode ist die Verwendung eines
sogenannten "Glätteisens", das vor allem in den
U.S.A benutzt wird oder auch das Glätten auf chemischen
Wege - es ist der umgekehrte Prozess einer Dauerwelle.
Dieses Verfahren wird oft in sogenannten "Afro-Shops"
angewendet, die auf naturkrauses Haar spezialisiert sind.
Achtung: Festiger, egal ob als Lotion, Schaum, Gel oder Spray, sind nichts für Naturkrausen - gerade naturkrause Haare neigen dazu, sich zu spalten - spätestens alle zwei Monate müssen daher die Spitzen nachgeschnitten werden. Die Spitzen sehen sonst struppig aus, denn nach innen fönen geht nicht. Die Haare sollten dann beim Friseur ruhig ein bißchen stufig geschnitten werden, damit sie nicht so zeltartig abstehen.
Styling-Tipp: Naturkrause kringelt sich besonders schön, wenn Sie sie an der Luft trocknen lassen
Empfehlenswerte Bücher zum Thema Haare:







